Lichtschrankenprüfung

Eine Gleichmässigkeitsprüfung mit lichtschrankengesteuerter Zeitmessung. Die Messung startet beim Passieren der ersten und endet an der zweiten Lichtschranke. Das Fahrzeug löst mit der Front auf Lichtschrankenhöhe aus.

Die Lichtschrankenprüfung ist eine Gleichmässigkeitsprüfung, bei der die Zeitmessung und -überwachung über Lichtschranken erfolgt. Die Messung startet, sobald das Fahrzeug die erste Lichtschranke passiert, und endet an der zweiten (letzten) Lichtschranke. Im Gegensatz zur Schlauchprüfung, die von den Vorderrädern auf der Fahrbahn ausgelöst wird, reagiert die Lichtschranke auf die Fahrzeugfront beziehungsweise Stossstange auf Lichtschrankenhöhe – meist über 50 cm. Gewertet wird wie bei jeder GLP die Einhaltung der vorgegebenen Sollzeit.

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Verwandte Begriffe

  • Lichtschranke

    Fotoelektronische Messeinrichtung, die beim Durchfahren die exakte Zeit auslöst – Standard bei der Zeitmessung von Wertungsprüfungen.

  • Vorkriegsfahrzeug

    Fahrzeug aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, meist bis Baujahr 1939. Der Begriff ist nicht offiziell definiert; die Zeitgrenze variiert je nach Quelle.

  • Schlauchprüfung

    Eine Gleichmässigkeitsprüfung, deren Zeitmessung durch Überfahren von Druckluftschläuchen ausgelöst wird – ähnlich der Lichtschrankenprüfung, aber über die Räder.

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